Dieses Projekt ist an strukturellem Rassismus gescheitert.

Frantz Fanon
„Schwarze Haut, Weiße Masken“ (1952) - Beschäftigung

Copyright und Credits: Jule Heidelbach

Weiße Masken

Phänomenologie des Blicks

Copyright und Credits: Jule Heidelbach

Weiße Masken

Phänomenologie des Blicks

Copyright und Credits: Jule Heidelbach

Weiße Masken

Phänomenologie des Blicks

"Der andere tritt auf die Bühne, um sie zu möblieren. Der Held bin ich." Frantz Fanon

"Wenn es ein Laster gibt, so liegt es nicht in der »Seele‹‹ des Individuums, sondern in der des Milieus." Frantz Fanon

  • „The scapegoat for white society"
  • „Wahn"
  • „Heimliche Scham"
  • „Übertragen"
  • „Identifying himself with the civilizing power"
  • „Hier ist es der"
  • „Anderswo der"
  • „Man braucht eben einen"
  • WER IST ES?

  • „Myth are identical"
  • „Kraft die sich dem Sie dieser Mythen entgegenstellt"
  • „Übertragen“
  • „die weiße Gesellschaft – die sich auf den Mythos: Fortschritt, Zivilisation, Liberalismus Erziehung, Aufklärung, Feingefühl gründet“
  • WARUM BRAUCHT ES EINEN?

  • „Charakteristische Paare des Phänomens"
  • „Wahnhafter Manichäismus"
  • „Identifying himself with the civilizing power“
  • „Die Erlösung (von den Hasskomplexen) wir erst dann möglich sein, wenn die Menschheit auf einen Sündenbockkomplex verzichten kann.“
  • „Release from hate complex will be accomplished only if mankind learns to renounce the scapegoat complex“
  • SCHULD FÜR WAS?

  • „Die Logik produziert der Weiße tagtäglich“
  • „Kulturellen Zwang“
  • "kollektive Schuld"
  • „Ambiguity"
  • „Precisely the force that opposes the expansion and the triumph of myths“
  • MENSCHEN NICHT ALS MENSCHEN VERURTEILEN

  • „Gemeinschaft zur Reflexion und Meditation“
  • „Ein normales Individuum dasjenige, das diese Schuld von sich abgewälzt / dem es gelungen ist nicht unter ihr zu leiden“
  • „jähe Bewusstwerdung der ökonomischen und sozialen Wirklichkeit“
  • HANDLUNGEN BEURTEILEN

"Die neurotische Struktur eines Individuums ist ja gerade die Elaboration, die Herausbildung, das Aufbrechen von Konfliktknoten im Ich, die einerseits dem Milieu entstammen, andererseits der ganz persönlichen Art und Weise, wie dieses Individuum auf diese Einflüsse reagiert." Frantz Fanon

Kleiner Werkzeugkasten für die Betrachtung der Umwelt aus dem Selbst heraus.

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    "Die Dichte der Geschichte bestimmt keine einzige meiner Handlungen. Ich bin meine eigene Grundlage" Frantz Fanon

    "Die Explosion wird nicht heute stattfinden. Es ist zu früh ... oder zu spät." Frantz Fanon

    "Ich versuche, in den Augen des anderen Bewunderung zu lesen" Frantz Fanon

    "Ich bin nicht der Sklave der Versklavung, die meine [Vorfahren] entmenschlicht hat." Frantz Fanon

    Ja, man verlangt vom Schwarzen, dass er ein guter […] ist; alles Übrige kommt von selbst. Ihn […] sprechen lassen heißt, ihn an sein Bild fesseln, ihn mit Leim bestreichen, gefangen nehmen, ewiges Opfer einer Essenz eines Erscheinens, an dem er nicht die Schuld trägt. Und so wie ein Jude, der mit vollen Händen […], ist, so muss natürlich der Schwarze, der Montesquieu zitiert, überwacht werden. Man verstehe uns recht: überwacht, insofern mit ihm etwas seinen Anfang nimmt. Gewiss behaupte ich nicht, dass der schwarze Student seinen Kommilitonen oder seinem Professor verdächtig ist. Doch außerhalb der Universität gibt es noch immer eine Armee von Schwachköpfen: es geht nicht darum, sie zu erziehen, sondern darum, den […] dazu zu bringen, nicht der Sklave ihrer Archetypen zu sein.
    Dass diese Schwachköpfe das Produkt einer ökonomisch-psychologischen Struktur sind, räumen wir ein; nur bringt uns das nicht einen Schritt weiter.
    Dass diese Schwachköpfe das Produkt einer ökonomisch-psychologischen Struktur sind, räumen wir ein; nur bringt uns das nicht einen Schritt weiter.Frantz Fanon

    "Allmählich haben wir daraus den Schluss gezogen, dass die Dialektik wechselt" Frantz Fanon

    "Das einseitige Tun wäre unnütz; weil, was geschehen soll, nur durch beide zustande kommen kann." Frantz Fanon

    "Der ››Andere‹‹ sein heißt, sich stets in einer unsicheren Position befinden, ständig auf der Hut sein, darauf gefasst, verstoßen zu werden, und unbewusst alles tun, damit die vorhergesehene Katastrophe hereinbricht." Frantz Fanon

    "Eines Tages entdecke ich, dass ich auf der Welt bin, und ich gestehe mir nur ein einziges Recht zu: vom anderen ein menschliches Verhalten zu verlangen. Eine einzige Pflicht: meine Freiheit nicht durch meine Wahlen zu verleugnen. Ich bin kein Gefangener der Geschichte. Nicht in ihr darf ich nach dem Sinn meines Schicksals suchen." Frantz Fanon

    "Aber, so wird man uns sagen, es besteht gar nicht die Absicht, nicht der Wille, zu verletzen. Mag sein, doch gerade dieser fehlende Wille, diese Ungeniertheit, diese Lässigkeit, diese Leichtfertigkeit, [...] ist verletzend." Frantz Fanon

    Song von Osyrys

    Gemischt

    Melanine inspirieren mich, 

    Für manche nicht weiß genug, 

    für andere nicht „black“ genug.  

    Ein Thema so alt wie die Welt doch immer noch aktuell,

    außerdem sagt man nicht black, sondern schwarz, 

    es zu sagen vermeidet Klischees, nicht an sie zu glauben.

    Sie nannten mich Mulatte, eine Mischung aus einem Pferd und einem Esel

    rate mal wer der Esel ist.

    Als ich das erfuhr tat meine Seele weh 

    dieses versteinerte Schicksal lenkt den Fluss meiner Gedanken.


    Ich bin unwissentlich in die Geschichte eines Fremden eingetreten

    es hat mich nicht mal gestört, 

    also doch, eigentlich, halbwegs.

    Ich bin auch weiß, darf man nicht vergessen 

    Nachkommenschaft Sklave und Metro.

    Aufgewachsen auf einer Insel, auf der die Bahnlinien

    an Sardou´s Schwachsinn erinnern...

    Wo Postkarten die Realität verbergen

    Wo das Wasser überall klar ist, außer vom Wasserhahn

    Wo ich das Chaos sehe, die Kraft der Békés

    Wo der Boden tödlich ist...wir müssen alles zurückspulen.

    Ich spreche nicht über die Vergangenheit oder sogar über die Hautfarbe

    Eigentlich, ist das alles falsch.

    „Weiß“ sind nur unterschiedliche Rosatöne

    „Schwarz“ unterschiedliche Brauntöne

    Es sind nur dumme Konzepte.

    Surrealistische Ideen, die dem Kapitalismus vorausgehen.

    Die Rastas sagen, dass alle „ismen“ schlecht sind und uns zu Extremen führen,

    dass die da sind, um uns zu beschmutzen

    dass sie seit viele Jahre die Welt verletzen. 

    Ich bin gemischt, sagt man mir seitdem ich klein bin, 

    aber in meinem Blut gibt es nur eine Rasse

    100% Mensch.


    Also verstehe ich nicht wirklich und es ist mir eigentlich sowas von egal.

    "Aber nein, sollte es nicht, du musst kämpfen

    du musst deine Farbe tragen

    du sollst sagen, dass deine Pupille schwarz ist

    und deine Sklera weiß,

    und es soll sich widerspiegeln in all deinen Handlungen“ 

    Wie kann ich das denn noch sagen ... ist mir scheiss egal.

    Aber wie Bayek in Origins 

    bewundere ich die Pigmentierung der Kemiten

    Stell dir vor, deine eigene Geschichte wird zerbröselt. 

    Deine Herrlichkeit wurde gestohlen und es irritiert dich.

    Aber ... es ist lange her

    Ich bin darüber hinaus, ich lebe in der Gegenwart aber die Zukunft ahne ich im Voraus…


    Aber wenn du willst, erzähle ich es dir

    wie mir als Kind gesagt wurde:

    "ou ka palé kon banc"

    und dann einmal unter den Weißen erklärten sie mir

    wie alles schwarz war in meinem Verhalten.

    Schwarze Maske, weiße Haut?

    Weiße Maske, schwarze Haut?

    Es ist eine Relative Frage…


    Und wenn das alles wahr wäre, warum wurde ich nicht grau geboren?

    Ich wecke Bewunderung, nicht Verachtung

    Ich habe das Beste von meinen Eltern genommen

    und hier ist ein Finger

    wenn du ein Problem hast.

    Glaube nicht alles was ich sage, 

    aber das kannst du in Stein meißeln:

    Meine Wurzeln geben meinem Baum Kraft.

    Kein Palaver nötig…

    Ich habe die Vision eines Griot, der im Kerzenlicht erzählt.

    Es ist die Geschichte der Menschheit

    die nicht verstehen will, dass diese Rassengeschichte 

    nur ein Machtspiel ist.

    Dass wir nicht alle die gleiche Flagge 

    oder die gleiche Hautfarbe haben werden…

    die gleiche Angst… aber dass wir alle Brüder sein werden

    wenn wir Leute von einem anderen 

    Planeten treffen... vielleicht. 

    Übersetzt von Lola Mahassen

    "Es gibt mein Leben, das im Lasso der Existenz gefangen ist. Es gibt meine Freiheit, die mich auf mich selbst verweist." Frantz Fanon

    Copyright und Credits: Jule Heidelbach

    "Eine Gesellschaft ist entweder rassistisch oder nicht. Solange man diese Evidenz nicht erfasst hat, wird man an einem großen Teil der Probleme vorbeigehen." Frantz Fanon

    Dieses Projekt ist an strukturellem Rassismus gescheitert.


    In der Beschreibung zum Antrag für dieses Projekt habe ich folgendes geschrieben:

    „Die Stückentwicklung „Weiße Masken – Phänomenologie des Blicks“ beschäftigt sich mit der Wahrnehmung und Beobachtung von Subjekten. Es wird dabei die Frage aufgeworfen, wie man sich selbst und das Gegenüber in einer Gemeinschaft wahrnimmt und wie diese teils unbewussten Vorgänge gesellschaftlich und historisch beeinflusst werden.“

    Weil es mir möglich ist und ich es kann, verstelle ich mich oft in die eine oder andere Richtung, je nachdem wie ich versuche von außen gelesen zu werden. Ich fühle mich weder der „bürgerlichen“ Gesellschaft, noch der „Arbeiter:innenschaft“ zugehörig. Je nach Umfeld wechsele ich von der einen in die andere „Rolle“.

    Ich komme aus meiner Rolle als Initiator und Regisseur zwar nicht heraus, solange ich diese gleichzeitig selbst- und/ oder zweckbestimmt zum Teil ausfülle, könnte jedoch das Projekt in dieser Konstellation abbrechen/ beenden. Welchem Thema und welchen Befindlichkeiten wird am Ende Vorrang gegeben? Stelle ich mich dem Anderen oder mich selbst zur Verfügung? Meine Sicht und meine Gedanken sind am Ende nicht nur Teil der Erzählung, sondern bleiben ausschlaggebend für den am Anfang eingeschlagenen Weg:

    „Wir sehen nun den Performer in der Mitte des Raumes, hinter ihm eine raumbreite Leinwand, auf die das Bild der Kamera projiziert wird. Zu sehen ist die Kameraperspektive aus den Augen des Regisseurs. Im Interesse des Subjekts erfolgt durch die gezielte Kameraführung eine Objektivierung des Gegenübers. Die Zuschauer*innen hören vom Einen und sehen vom Anderen.“

    Mein Interesse ist dabei nicht gleich das Interesse des Anderen.

    -->

    "Ein Mensch, der die Sprache besitzt, besitzt auch die Welt, die diese Sprache ausdrückt und impliziert. Der Besitz der Sprache bedeutet ungewöhnliche Macht." Frantz Fanon

    2 responses to “Home”

    1. Rico says:

      Ich habe das Video „Sündenbock“, welches sich mit Schuldzuweisung und dem Einfluss dominanter Kulturen beschäftigt, auf privat gestellt. Die Bilder, die wir dort verwendet haben, sind zu stark reproduzierend im Kontext historischer Sehgewohnheiten und bekannten, immer noch wirkenden Macht Strukturen. Dadurch tritt die eigentlich behandelte Thematik in den Hintergrund, wodurch der Wert des Videos verloren geht.

    2. OLi4 says:

      Sprache als Spiegel der gesellschaftlichen und individuellen Entwicklung befindet sich im ständigen Wandel, doch ist die Macht der Sprache nie absolut. Denn der Sprechende kann die Interpretation seiner Rede nicht gänzlich kontrollieren.

      Das Zusammenspiel non-verbal und verbal vermittelt einen Eindruck über die Persönlichkeit des Sprechenden.

      Sich selbst verständlich für andere auszudrücken – sich verständlich machen – ist auch eine Fähigkeit /Macht, unabhängig von der Intention.

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    "Die von ihm selbst erarbeiteten Wahrheiten eine nach der anderen sich auflösen zu sehen." Frantz Fanon

    "In jedem Augenblick muss ich mich daran erinnern, dass der wahre Sprung darin besteht, die Erfindung in die Existenz einzuführen." Frantz Fanon

    "Warum nicht einfach versuchen, den anderen zu berühren, den anderen zu spüren, mir den anderen zu offenbaren. Ist mir meine Freiheit denn nicht gegeben, um eine Welt des Du zu errichten?
    Wir wünschen uns, dass man, am Ende dieses Buchs, mit uns die Offenheit jeden Bewusstseins spürt." Frantz Fanon

    Reflektionsgespräch zum Projekt mit Amina Eisner und Melrose Caramba-Coker

    Ein Projekt von und mit

    • Rico Wagner
    • Olivier

    und

    • Osyrys (Gérald Mathias)
    • Lina Gómez
    • Jara López Ballonga
    • Jule Heidelbach
    • Melrose Caramba-Coker
    • Hanno Bruch

    Unterstützt von Mitteln der Projektförderung Friedrichshain Kreuzberg. In Kooperation mit dem ASA-FF e.V. Gefördert durch Engagement Global mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.

    • Verantwortlich für die Seite ist Rico Wagner
    • Bildrechte liegen bei Jule Heidelbach
    • alle weiteren Rechte bei der Produktion

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